Rock Lake Provincial Park

EPILOG

Hier sind wir endlich wieder und melden uns zurück. Zur Zeit weilen wir im Rock Lake Provincial Park, direkt an der Grenze zum Willmore Wilderness und zum Jasper National Park in Alberta. Die Tage hier dienen der schönen Überbrückung, bis wir zu meiner Cousine gehen, die mit ihrem Partner irgendwo in der Nähe von Fort Saint John wohnt.

Nun ja, zwar versuchte ich den Blog in der Zwischenzeit in Etwa zu aktualisieren, aber es ist wie es ist: 1. Gab es in der Zwischenzeit, keine extrem spannenden Ereignisse zu berichten und 2. Förderten die langen Fahrten und die damit verbundene Müdigkeit, meine Lust zu schreiben nicht im Geringsten. Und so schreibe ich nun hier, bei einigermassen sonnigem Wetter und irgendwo in einem WiFi freien Campground mit Selbstregistrierung, mitten in den Rockie Mountains meine Nachträge, in der Hoffnung, dass ich nach diesem Mal, endlich mein Ziel erreiche, den Blog mehr oder weniger aktuell zu halten.

UND SO WEITER …

Wir waren schon relativ früh an unserem Übernachtungsplatz im Rock Lake Provincial Park und deshalb verbrachte ich den Nachmittag mehr oder weniger schreibend in unserem Zuhause. Das Wetter widerspiegelte unsere eigene Gemütsverfassung wieder und wechselte von heiter fröhlich bis Regen und Eisregen mit Windböen. Die Kinder und Marcel waren damit beschäftigst die Umgebung zu erforschen und für den nächsten Tag den Wanderweg zu suchen. Und weil kein WiFi vorhanden war, ist dieser Eintrag mittlerweile natürlich auch schon wieder veraltet, naja, zumindest ein klein wenig. 

Am nächsten Morgen wollen wir eine kurze Wanderung zu einem Lookout zu machen. Leider ist die Stimmung grundsätzlich nicht sonderlich gut und das wandern ist nicht wirklich entspannt. Erstens: Weil mindestens ein Kind auch nicht sonderlich gute Laune hat, Zweitens: Weil wir uns gegenseitig auch nicht mehr ganz so sehr ertragen mögen in diesem Moment (Kommunikation heisst das Zauberwort), und Drittens: Weil wir uns hier nun in einer Umgebung befinden, in der auch Grizzlies zuhause sind und wir recht unsicher sind, wie wir uns zu verhalten hätten. (Ja, wir haben darüber gelesen, welche Zeichen auf einen Bären hinweisen und auch welche Dinge wir tun können um eine Begegnung zu verhindern. Aber was wenn wir wirklich auf einen Grizzly treffen? In der Information steht: Mensch soll einen Bärenspray am Gurt tragen um schnell reagieren zu können und auch wissen wie damit umzugehen.) Wir werden zu einem späteren Zeitpunkt noch einen Bärenforscher besuchen um den wirklichen Umgang mit Bären etwas zu kennen zu lernen. Dafür ist die gebotene Aussicht um so schöner und wir können uns die Gesamtfläche der National-, Provincial- und Wilderness-Parks hier nur schwer vorstellen. Das Wetter ist weiterhin wechselhaft und beim Lookout regnet es wieder.

Wir gehen dann zurück Richtung Hügette um von da weiterzufahren Richtung Fort St. John. Bei einem Recreational Area finden wir einen netten Platz mit Aussicht auf eine Eisenbahnbrücke und übernachten da. Und nun ab die Post geht es weiter. 

Elk Island National Park – Niton Junction – William A. Switzer Provincial Park

Vom Elk Island National Park, geht es also weiter Richtung Rockies. Wir fahren am frühen Abend los und finden in Niton Junction einen wunderbaren Rastplatz für die Übernachtung.

Um am nächsten Tag noch weiter Richtung Westen zu fahren und endlich die Rockies erreichen. Wir verbringen den Nachmittag im A. Switzer Provincial Park und übernachten dann irgendwo an einem Fluss ausserhalb des Parkes.

Saskatoon – Elk Island National Park

Von Saskatoon fahren wir Richtung Edmonton in Alberta. Die Fahrt durch Prärie, an Farmen und Weiden vorbei mit riesigen Rinderherden ist auf eine ganz eigene Art beeindruckend. Und auf der Weiterreise wie auch auf den nachfolgenden Tagen, kriegen wir den Rauch erster Waldbrände zu sehen und riechen.

Da Städte allgemein teuer sind, entscheiden wir uns in den Elk Island National Park zu gehen. Auch dieser wird im Reiseführer wieder hochgelobt. Und die Tage, bzw. zwei Nächte die wir da verbringen sind schön und wir verbringen sie mit Kanufahren, und wandern.


Aber es zieht uns weiter, weiter Richtung Berge, weiter Richtung Rockies.

Saskatoon

Am nächsten Morgen machen wir uns auf die Suche nach dem Campingplatz, der im Reiseführer beschrieben ist und finden da einen Platz für zwei Nächte. Für Marcel bedeutet dies Mal wieder einige Stunden zu Arbeiten und für uns Alle ein paar Telefonate mit Grosseltern etc. zu tätigen. Die Internetverbindung ist aber so mühsam, dass es nicht reicht, den Blog auch auf den aktuellsten Stand zu bringen oder überhaupt erst einigermassen angenehm zu telefonieren. Immerhin können wir vom Campingplatz aus mit dem öffentlichen Bus in die Stadt fahren und finden heraus, dass es einen tollen Spielplatz gibt, den wir am nächsten Tag besuchen. So vergehen auch diese Tage wieder rasend schnell und wir verlassen Saskatoon (wahrscheinlich eine grossartige Stadt, mit einem vielseitigen Angebot an Kultur, Kunst, gutem Essen und warmen Abenden, die am Ufer des South Saskatchewan River verbracht werden können (wären wir zu zweit unterwegs)).

Saskatoon

Riding Mountain – Saskatoon

Nach diesen erholsamen Tagen, fahren wir am späten Nachmittag weiter Richtung Saskatoon. Unterwegs finden wir einen netten Ort (mit Spielplatz) um etwas zu kochen, Abendbrot zu essen und die Kinder bettfertig zu machen. Der Plan ist danach weiter zu fahren und auf dem letzten Rastplatz vor Saskatoon übernachten. Leider ist unser Navi fehlinformiert und die eingetragene Raststelle ist geschlossen, die Kinder sind zwar brav am schlafen, aber ich verzweifle mittlerweile schier. Also fahren wir weiter um schlussendlich in Saskatoon, irgendwo auf einem Parkplatz in der Nähe eines Parkes zu landen, nachdem wir beim ersten Parkplatz weggeschickt wurden (zwar haben wir nach Schildern die das Übernachten untersagen Ausschau gehalten und nichts dergleichen gesehen, aber wohl genau deshalb gab es den Menschen im Pickup, der dies allen mitteilt).

Riding Mountain National Park

Ja, der Riding Mountain National Park. Es war wohl nicht die allerbeste Wahl, als ersten Nationalpark in Kanada, in genau diesen zu gehen. Zwar preisen sie ihn im Lonely Planet Reiseführer von 2017 als auf jeden Fall lohnenswert an, aber wir können dem nicht so ganz zustimmen. Wahrscheinlich auch, weil wir nicht dahin gehen konnten wo die «hohen Berge und Gebirgsseen» sein sollen, weil (wen wundert es) der Campingplatz da, noch geschlossen hatte. Immerhin sehen wir die versprochenen Bisons und übernachten trotzdem zwei Nächte auf einem selbstregistrierungs Campground. Die Zeit da, dient als Erholung und Motivationssammlung für die weiteren langen Fahrten, die noch auf uns zukommen.

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Übernachtung am Highway 60 – Algonquin Provinicial Park

lrg_can00565Highway 60 – Algonquin Provincial Park

Algonquin Provincial Park
Ontario
Canada
2019

Nach dem wir die Nacht auf dem Highway 60 irgendwo in einer Ortschaft verbracht hatten, fuhren wir morgens weiter um den restlichen Tag im Algonquin Provincial Park zu verbringen und da dann wirklich noch den Geburtstag zu feiern.

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Zwar hatten wir auch da nicht wirklich Glück, den im Reiseführer versprochenen Elch zu sehen (nur ich habe kurz einen gesehen, da war er auch schon wieder weg). Aber wir konnten die Zeit extrem geniessen und machten uns nach einer Nacht weiter auf den Weg (weil ein Gewitter im Anzug war und wir deshalb leider keine Wanderung machen konnten).

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Algonquin Provincial Park – Rosseau

Wir entschieden uns, auch dem Killarney Provincial Park einen Besuch abzustatten und da dann wenigstens zwei Nächte zu bleiben. Wie wir uns mittlerweile gewöhnt sind, müssen wir einige Kilometer bewältigen und stranden schlussendlich in Roussou für die nächste Übernachtung.

 

Lac Témiscouata – Québec – über Saine-Brigide-d’Iverville – Trois-Pistoles – Ecoumins – Les Bergeronnes und Sainte-Anne-de-Beaupré – mit Übernachtung am Highway 60

Am Morgen dann, hatte ein Mensch von der Strasse aus gesehen, dass die Beiden feststecken und so fand die Rettungsaktion ohne uns statt und wir konnten ruhig in die nächste Etappe starten.

Das Wetter zeigte sich wechselhaft und nach langer Fahrt ohne Besonderheiten (ausser dass wir von Rivière-du-Loup endlich Blick auf den Sankt Lorenz Strom hatten), trafen wir in Quebec ein. Eigentlich wollten wir uns die Stadt ansehen, aber Erstens: haben wir uns zu wenig Zeit genommen und Zweitens: hatten wir drei Kinder, die nicht gross Lust hatten im Regen durch eine Stadt zu laufen. Also fuhren wir weiter und übernachteten auf einem Rastplatz auf dem Highway 20 zwischen Quebec und Saint-Hyacinthe, von wo aus wir am Morgen noch die Letzten Kilometer bis nach Sainte-Brigide-d’Iberville unter die Räder nahmen und irgendwann zur Mittagszeit, endlich bei der Tante von Marcel anzukommen.

Die Tage in Sainte-Brigide-d’Iberville (20. April – 3. Mai 2019)

In Sainte-Brigide-d’Iberville verbrachten wir wunderbare Tage. Wir wurden enorm verwöhnt und die Kinder und ich lernten einen Teil der Familie von Marcel kennen und lieben, den wir bisher noch nicht kannten. Zudem konnten wir uns alle Zeit der Welt nehmen, um unsere Hügette aufzupeppen und Dinge neu zu installieren oder renovieren die im Verlauf unserer bisherigen Zeit mit ihr gelitten haben. Die Tage vergingen rasend schnell und wir genossen die Zeit sehr.

📷 gemacht von Yasmin

Und das Unglaubliche ist geschehen während der Zeit da: Einen einzigen Anruf einer quebec-französisch-sprechenden Person und unser Gepäck wurde innerhalb von 36 Stunden geliefert. Noch als wir unterwegs waren nach Sainte-Brigide, wurde uns mitgeteilt, dass die Fluggesellschaft versucht hatte unser Gepäck an die Adresse in Halifax zu liefern am 17. April (wohlgemerkt, nachdem wir ihnen mehr als einmal mitgeteilt hatten, dass wir ab dem 16. April nicht mehr da wohnen würden und wir noch am Tag unserer Abreise aus Halifax, extra zum Flughafen gefahren sind, um die Adresse in Sainte-Brigide-d’Iberville mitzuteilen und sicherzustellen, dass es nun wirklich dahin geliefert würde). Wunderbar glücklich sind wir darüber, dass es doch noch zum Vorschein kam.

Auch die Ausflüge in der Umgebung genossen wir sehr. So gingen wir mit einer der Cousinen nach Granby in den Parc Natural und auf einen Spielplatz. Oder mit der anderen Cousine und der Tante gingen wir auf den Mont-Saint-Grégoire der gerade mal 251 Meter hoch ist, für uns mehr ein Hügel als ein Mont. Und an einem Tag, an dem wir Kinderfrei hatten, weil unsere Kinder von Tante und Cousine betreut wurden, konnten wir noch Geburtstagsgeschenke einkaufen und durften Nachmittags nach Bromont in das Balnea Spa (unbezahlte Werbung) um die letzten Stunden zu Zweit zu geniessen für eine sehr lange Zeit. Deshalb und noch einmal: Merci tausend für Alles ihr Lieben, es war sehr schön bei euch!

Sainte-Brigide-d’Iberville – Trois-Pistoles

Nach der schönen Zeit auf der Farm machten wir uns nach dem Abendessen auf den Weg. Um 18.30 fuhren wir los Richtung Sankt-Lorenz-Strom und kamen irgendwann um elf Uhr abends in Trois-Pistoles an, wo wir die Nacht auf dem Kai verbrachten.

Trois-Pistoles – Escoumins

Der Morgen begrüsste uns mit strahlendem Sonnenschein. Da wir nicht wussten, ob zu dieser Jahreszeit überhaupt schon eine Fähre nach Escoumins fährt, mussten wir uns erstmals informieren. Irgendein Mensch hatte wohl bei der Fährgesellschaft angerufen und wusste, dass um 13.00 Uhr eine Fähre fahren sollte. Deshalb gingen wir im Dorf einkaufen und waren pünktlich zur Fähreinfahrt wieder am Kai. Die Fahrt dauert 90 Minuten und es war tatsächlich die erste Fahrt der Saison.

In Escoumins wollten wir erstmal unser Faltboot auf kanadischen Gewässern testen und übernachteten dann auch gleich da.

Escoumins – Les Bergeronnes

Nächsten Tags war der Plan auf einem Campingplatz zu übernachten an den ich wunderbare Erinnerungen aus meiner Teenagerzeit hatte. Damals sahen wir während unserem Aufenthalt am Sankt-Lorenz-Strom haufenweise Wale und diese Erinnerungen sind für mich etwas vom Beeindruckendsten was ich jemals erlebt habe, wohl deshalb wollte ich auch unbedingt wieder dahin. Leider ist Anfang Mai doch etwas früh und die allermeisten Campingplätze haben noch geschlossen, so auch jener auf dem wir damals waren. Und die Wale sind zu dieser Jahreszeit auch noch nicht wirklich anwesend. In der Nähe fanden wir dann doch einen Platz, an dem sich die Kinder austoben und wir auch noch eine kleine Kanufahrt unternehmen konnten. Leider aber hat sich kein Wal gezeigt, auch wenn ich von Weitem mit grosser Wahrscheinlichkeit einen Belugawal gesehen habe. Der Nachmittag und der Abend waren trotzdem wunderschön, auch wenn ich sehr traurig bin, dass ich diese unglaubliche Erfahrung nicht mit meinen Kindern teilen konnte. Aber es besteht noch Hoffnung, wer weiss vielleicht gelingt uns ja in Vancouver noch solchen Tieren zu begegnen.

Les Bergeronnes – Sainte-Anne-de-Beaupré

Hoffnungsvoll fahren wir nächsten Tags weiter und wenn wir nicht neues Gas (um unsere Standheizung zu betreiben und für das Kochen) benötigt hätten, wären wir definitiv in der Baie des Rochers übernachtet. Wunderschön und idyllisch ist es da und bei Ebbe kann Mensch auf die kleine vorstehende Insel laufen. Ein Wenig trauern wir dem Platz schon nach, weil es hätte wunderschön sein können, auch um die Gegend mit dem Kanu zu erkunden. Aber was nützt ein hätte, wenn es doch nicht zu ändern ist? Und so fuhren wir weiter, zunehmend frustriert, aber hoffnungsvoll auf Baie-Saint-Paul. Aber auch da war nichts, nichts was uns als Alternative oder überhaupt zum Übernachten möglich erschien. Mehr und mehr frustriert (ja es ist beim Reisen, vorallem mit Kindern, auch nicht alles nur immer Eitel Sonnenschein), ging es so Richtung Quebec, denn das eigentliche Ziel, war am Geburtstag unserer Kinder einen schönen Platz zu haben wo wir ein zwei Nächte sein konnten. Irgenwann schon fast bei Quebec, sehen wir ein paar Camper und halten an. Marcel geht auf Tour und findet ein Rentnerehepaar, dass da dauerhaft lebt. Diese sind extrem erfreut, dass da einer kommt und sie erst noch besucht und promt rufen Sie den Besitzer des Campingplatzes an. Dieser kommt und wir bekommen einen Platz direkt am Strom. Etwas Besseres hätte uns in dieser Situation nicht passieren können. Immerhin und gute Nacht.

Sainte-Anne-de-Beaupré – Übernachtung am Highway 60

Den ganzen Morgen über sind wir in Sainte-Anne-de Beaupré geblieben, haben gespielt gearbeitet und geplant und nun geht es an jenen Ort an dem wir mehrere Tage bleiben können. Naja, geklappt hat das zwar nicht, aber den Geburtstag der Kinder konnten wir trotzdem wunderbar feiern.

Bay of Fundy – Cap-de-Saint-Louis

Bay of Fundy – Cap-de-Saint-Louis

Cap-de-Saint-Louis
New Brunswick
Canada
2019

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Nächsten Tags ging es weiter und wir fuhren Richtung Sankt-Lorenz Strom, das Schlussendliche Ziel, war am Ostersamstag bei der Tante von Marcel zu sein, wo wir Hügette noch richtig bereit machen wollten. Wegen Beziehungstechnischen-kommunikationsfehlern (was für ein schönes Wort) dachte ich, wir müssten den Sankt-Lorenz-Strom, (wo ich unbedingt hinwollte) noch vorher abklappern und steuerte uns deshalb Richtung Atlantikküste um von da dann weiter nach Norden zu fahren. Es stellte sich dann heraus, dass wir wohl abgemacht hatten, dies nach unseren Tagen auf der Farm zu erledigen, mit mehr Ruhe und Zufriedenheit. So oder so, landeten wir also wegen diesen Beziehungstechnischenkommunikations-fehlern schlussendlich am Cap-de-Saint-Louis, wo wir haufenweise Abfall sammelten und den Nachmittag geniessen konnten. Ja nu so de haut, schön war es trotzdem.

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The next day, we drove further direction Saint Lawrence Stream. The target was to be with Marcels aunt for easter. Because relationship-related communication errors, I thought we had to do the stream, (where I really wanted to go) befor we drive to the aunt, so I guided us direction atlantic coast to drive further direction north afterwards. It turned out, we had agreed to do this after our days on the farm, with more peace and satisfaction. Anyway, we finally ended up at Cap-de-Saint-Louis because of these relationship-related communication errors. There we collected a lot of garbage and enjoyed the afternoon afther this. «Ja nu so haut» it was still nice.

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Halifax — Bay of Fundy (zwischen Jogging & Shulie)

Halifax — Bay of Fundy (between Jogging & Shulie)


Bay of Fundy
Nova Scotia
Canada
2019

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Am wahrscheinlich tiefsten Punkt bei Ebbe. Probably at the lowest point of ebb. 

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Nach einer Woche , die wir in Halifax auf Hügette, und leider weiterhin vergeblich auf das nicht erschienene Gepäckstück wartend verbracht hatten, ging es endlich los. Zumindest Hügette war nun bei uns.

After a week we spent in Halifax, waiting for Hügette and unfortunately still waiting in vain for the missing luggage, we finally started. At least Hügette was with us now.

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Einige Kilometer von Halifax entfernt, befindet sich die Bay of Fundy, mit ihrem beeindruckenden Tidenhub (die Differenz des Wasserstandes während den Gezeiten) von bis zu 15 Metern. Zwischen Joggins und Shulie fanden wir einen wunderbar, einsamen Übernachtungsplatz.

Some kilometers away from Halifax, there is the Bay of Fundy with its impressive tidal range (the difference of  the water level within the tides) of until 15 meters. Between Joggins and Shulie, we found a wonderful, lonely place to stay.

 

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Langsam aber sicher kommt die Flut.  Slowly the flood is coming.

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Und auch einen wunderschön kitschigen Sonnenuntergang erleben wir. Even a beautiful and kitschy sunset we were abele to see. 

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Am nächsten Morgen dann, sehen wir die Bucht fast auf dem höchsten Stand. Ebbe und Flut wechseln sich in ungefähr 24 Stunden zweimal ab. The next morning we could see the bay on the probably highest water level point. Ebb and flood are changing in 24 hours twice. 

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Hügette


Ich hoffe ihr geniesst die Tage wo auch immer ihr seid. Von mittlerweile sechs Stunden später grüssen wir euch…

I hope you’ll enjoy the days where ever you are. From six hours later, we send some greetings…

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