Erste Tage in den USA

Spät Abends fährt unsere Fähre im Hafen von Port Angeles ein, wir suchen uns die erst Beste Rest Area am Highway 101 und übernachten da. Nächsten Tags ist unser Wunsch, endlich mal wieder ein paar Tage zur Ruhe zu kommen und so fahren wir schlussendlich bis Olympia, wo wir uns etwas ausserhalb für ein paar Tage im American Heritage Campground einmieten. Die Tage der Ruhe sind eine Wohltat für uns und für die Kinder und die Zeit vergeht extrem schnell, so schnell, dass ich wieder kaum zum Blog aktualisieren komme auch wenn ich irgendwie versuche das Ganze etwas regelmässiger zu halten, ist es rückblickend immer wieder extrem schwierig. Bevor wir Olympia nach diesen ruhigen Tagen wieder verlassen und Richtung Yellowstone National Park aufbrechen, gehen wir einkaufen, auch mit dem Ziel, für mein Smartphone eine SIM Karte zu kaufen, damit wir auch so mal bloggen können (Weiteres dazu folgt später.)

Wir fahren bis zum Mount Rainier Nationalpark wo wir den ersten Nationalpark in den USA besuchen und übernachten da. Marcel macht abends eine Trailrunnig-Tour auf der er sich völlig auspowert und dafür am nächsten Tag (endlich mal wieder) so richtig Muskelkater hat. Am nächsten Tag machen wir eine wunderschöne Wanderung irgendwo an den Rand des Mount Rainier Gipfelaufstiegs und sehen tatsächlich bereits einen Bären, der Mount Rainier lohnt sich (glauben wir) auf jeden Fall für einen Abstecher, weil es war (oder ist) schön da.

Wir machen uns bereits an diesem Abend auf Richtung Yellowstone, den Glacier National Park in den USA lassen wir aus, wo wir doch in Canada einige solche Landschaften gesehen haben. Die Fahrt auf dem Highway 90 ist interessant, die Landschaften verändern sich laufend und wir kommen von Nadelwäldern über Stein- und Sandwüstenlandschaften, durch Mischwälder bis wir uns irgendwo auf einer Rest Area zur Ruhe legen. Die Kinder wollen immer wieder «schlafe fahre», auch wenn nach ca. einer halben Stunde Fahrzeit bereits der Erste fragt, wann dass wir denn auf unserem Plätzchen seien. Für den nächsten Tag erhoffen wir uns früh ein Plätzchen zu finden, damit wir den Tag ein wenig geniessen können, wir verpassen aber leider die erste Gelegenheit und so müssen wir fast bis zur Grenze vom Nationalpark fahren. Wir finden zum Glück gerade noch zur richtigen Zeit einen Campground irgendwo vor der Grenze.

Ach ja, wegen der SIM Karte, die habennwir schon, ich habe auch Netz (in den Städten) nur mit den Parks ist das halt so eine Sache… Ja nu. Ich melde mich bald wieder und so wird Weiteres wird später, aber hoffentlich nicht zu spät folgen.

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